Self Publishing
Die deutsche Übersetzung bringt es an Licht: Es geht um die Selbst-Publizierung. Menschen die gern Schreiben gibt es wie Sand am Meer. Nur die Wenigsten können davon leben. Ihnen kommt das Internet zur Hilfe und bietet nie dagewesene Möglichkeiten. Diese stellen sich einerseits in sogenannten Autoren-Portalen dar, und anderseits durch Dienstleister, die man unter dem Begriff Selbstverlage finden kann. Beide Möglichkeiten sind interessant. Auf Autoren-Portalen schreibt man Artikel über alle erdenklichen Themen und stellt sie der Internetgemeinde zur Verfügung. Ausgeklügelte Systeme sorgen dafür, dass dort über Werbeeinblendungen Einkünfte für den Autor generiert werden. Ganze Bücher sucht man dort allerdings vergeblich.
Das eigene Buch
Autoren, die dem Schreiben verfallen sind, träumen allerdings gern vom eigenen Buch. Es ist noch nicht lang her, da ging ohne einen richtigen Verlag an dieser Stelle nichts. Heute findet man im Internet Anbieter, die Autoren dabei helfen wollen dies über das "Self Publishing" zu schaffen. Das Besondere daran ist sicherlich die eigene ISBN-Nummer, die es bei diesen Anbietern gibt. Sie helfen kostenfrei auf dem Weg zum eigenen Buch. "Print on demand" ist ein weiterer Begriff. Hier wird am deutlichsten wie es funktioniert: Gedruckt werden diese Bücher erst dann, wenn sie bestellt werden. Die Preise werden vom Autor festgelegt und der "Selbstverlag" bekommt eine prozentuale Beteiligung.
Ist das Buch in eine passende Form gegossen, ist der nächste Schritt fällt. "Self-Publishing" ist stets auch Selbstvermarktung. Die Selbstverlage im Internet werben damit, wie einfach es ist, über ihre Site das Buch zu verkaufen. Erfolg Zufallsprodukt und wer sein Buch nach vorn bringen möchte, sollte auch in Foren, Blogs und anderen digitalen Plätzen auf sein Buch aufmerksam machen. Twitter und Facebook können hier gute Plätze sein. Einfach zu warten, ist nicht genug.

